Von Fulda aus gelangt man in etwa 20 Minuten mit dem Auto zum Ausgangspunkt, dem Parkplatz am Grabenhöfchen unterhalb der Enzianhütte.

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Blick zur Milseburg

Direkt vom Parkplatz aus führt ein Feld- / Waldweg Richtung Norden. Auf den ersten, gut ausgeschilderten, Kilometern gen Milseburg geht es leicht bergab. Nach kurzem Anstieg erreicht man dann die Bubenbader Steine.

Nachdem man den Wald hinter sich gelassen hat, erhebt sich die Milseburg mit Ihren 835 Metern direkt vor einem. An der zweiten Weggabelung folgt man dem Anstieg zum Waldrand. Ab hier geht es über Felsstufen bis zum Gipfelkreuz aufwärts.

Diesmal war die Aussicht nicht ganz so grandios. Der Gipfel lag überwiegend in den Wolken. Aber auch das hat was.

Sonnenstrahlen erhellen den Wald

Sonnenstrahlen erhellen den Wald

Der Weg führt dann wieder abwärts Richtung Milseburgstube, biegt aber dann steil nach links ab und führt zu einem Aussichtspunkt an einer interessanten Felsformation.

Der Weg ist hier teilweise sehr ausgesetzt und bei Nässe ist Vorsicht geboten. Weiter unten liegt rechts vom Weg ein kleiner Erdhügel. Hier muss wohl mal eine keltische Siedlung gestanden haben. Kleine Überreste einer Mauer sind noch auszumachen.

Es geht weiter in einem Bogen auf Kleinsassen zu. Man folgt den Schildern links aufwärts zum Stellberg. Nach einiger Zeit erreicht man dann den Hauenstein, wo Picknickmöglichkeiten zum Verweilen einladen.

Sonnenuntergang am Stellberg

Sonnenuntergang am Stellberg

Der weitere Weg führt oft nur über schmale Pfade bis zum Gipfel des Stellberg ( 727,4 m ). Es gibt einfach herrliche Wanderwege die sich im Dickicht der Wälder verstecken. Man muss Sie nur finden. Und die Wege um den Stellberg zählen definitiv zu den besten in der Rhön, die ich bis jetzt kenne.

Nach einem letzten Blick gen Fulda & Vogelsberg geht es dann abwärts bis man am Hinterstellberg wieder asphaltierte Wege erreicht. Vorbei am Fuldaer Haus geht es über die Kunstmeile zurück zum Grabenhof.